AUTOCHTHONE REBSORTEN

Autochthone Rebsorten werden nur in der Gegend angebaut, aus der sie stammen und sind auch nur dort verbreitet. Die typischen Eigenschaften eines Weines sind also auf die Beschaffenheit des Bodens, auf dem er wächst und die Klimabedingungen der Gegend, aus der er ursprünglich kommt, zurückzuführen.

Diese Faktoren verleihen ihm seine ganz speziellen organoleptischen Eigenschaften und machen autochthone Weine so einzigartig und unverwechselbar. Genau deswegen sind diese Weine auf ganz präzise und meist relativ kleine Gegenden begrenzt.

In Italien gibt es über 600 autochthone Rebsorten, von denen 50 in der Region Venetien wachsen. Dazu zählen sehr berühmte wie Glera (aus der der berühmte Prosecco gekeltert wird), Corvina Veronese und Rondinella (aus denen der Amarone entsteht), aber auch weniger bekannte „Nischensorten“ wie Raboso, Tai Bianco, Incrocio Manzoni und Verduzzo.

UNSERE AUTOCHTHONEN WEINE

Wir bei Santomè konzentrieren all unsere Energie auf die Erzeugung der beiden historisch berühmtesten Weine der Provinz Treviso: Tai Bianco (Tocai) und Raboso Piave. Durch ihre Besonderheiten hinsichtlich der Reifung der Trauben und spezieller Weinbereitungstechniken werden die beiden Weine ausschließlich in den besten Jahrgängen hergestellt.

Igt Marca Trevigiana
14,30% vol. Alc.
Doc Piave
14.50% vol. Alc.