Die Abstammung des Namens Santomè ist sowohl merkwürdig als auch historisch.
Nach dem Kauf des Landes entschied sich die Familie Spinazzé einen Weinbaubetrieb zu gründen; sie brauchten dann erst den Namen zu wählen. Wie es oft mit Säuglingen passiert, dachten sie an ihre Vorgänger. Sie wendeten sich an die ehemaligen Besitzer und von Brasilien bekamen sie ein unerwartet und willkommenes fax:
"Nennen Sie den Betrieb San Tomè, nach dem Namen eines neugierigen Apostels, der mit seinen Augen sehen wollte, bevor er glaubte". Gezeichnet "Vater Gino Serafin, vor genau 63 Jahren in jenem Land geboren, wo man so guten Wein produziert".
Der Vorschlag war originell, echt und spontan; er wurde von einer Person gemacht, die jenes Land, seine Produkte, seine Qualität und die starke Arbeit sehr gut kennt. Jetzt klang der Name nicht mehr "merkwürdig".
Der Heilige, dessen Finger wegen ihrer Lage einem Winkeldreieck ähnlich sind, als ob sie ein Mittel zum Messen sein wollten, ist ein gutes Symbol für unsere moderne Unternehmer. Er verkörpert den Geist unserer Unternehmer, der die typischen Innovationen der Kreativität des nord-östlichen Teils Italiens zusammen mit der echten Qualität von Produkten aus einer rein bäuerlichen Kultur charakterisiert und unterstreicht.
Vater Gino Serafin
Seit 1971 betreibt Pater Gino Serafin das Projekt Villaggio Treviso, das es sich als Ziel gesetzt hat, arme Kinder und Jugendliche aufzunehmen, ihnen eine tägliche Speise zu bereiten und sie durch eine erste Alphabetisierung für die öffentliche Schule vorzubereiten. Genaueres findet sich in der Website www.VillaggioTreviso.it
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