“Es ist Zeit, etwas aufzubauen“ das scheint das Motto der Familie Spinazzè zu sein.
Angebahnt wurde das Ganze vom Großvater, Nonno Antonio, einem großen Liebhaber und Kenner von Weinbergen,
Der Vater, Armando, setzte die Arbeit fort und hat in den 70er Jahren dreißig Hektar fruchtbares Land in den Grave di Papadopoli dazu gekauft und ausgerüstet. Mit seinen Zementfeilern “trug“ er damals die Weinberge eines Großteils unserer Halbinsel.
Die Söhne Alan als Weinkundiger und William als Buchhalter verwirklichten schließlich mit weiteren 30 Hektar das außergewöhnliche, 1999 erstandene Unternehmen Santomè.
Im Ganzen besteht das Unternehmen heute also aus 60 Hektar Weinbergen, deren Produktion in diesem neuen Firmensitz in Biancade (Treviso) zu Wein verarbeitet und vermarktet wird.
Das Gut wird vor allem auf Grund der modernen Weinberge mit den dicht gedrängten Anlagen als Modell betrachtet, aber auch wegen der rigorosen Rebenauswahl und dem Einsatz innovativer Weinerzeugungssysteme. Zudem wird oft auf die Beratung des Weinfachmanns Marzio Pol mit seiner langjährigen Erfahrung zurückgegriffen.
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